Impulse Singapur

Oktober 2008

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

 

"Alles neu macht der Mai", so heißt es in Deutschland. In Singapur müsste es heißen: "Alles oder vieles neu macht der August". Denn der Sommermonat markiert hier die eigentliche Jahreswende, die Zeit in der viele gehen, aber auch viele kommen. Eine Zeit, in der viele Veränderungen angestoßen werden. So auch dieses Jahr: die Deutschen und Schweizer haben jeweils neue Botschafter bekommen (beide stellen wir auf den Seiten 31 und 33 vor) und Günter Boos, der langjährige Leiter der Deutschen Schule hat eine neue Funktion (Seite 5). Auch das Editorial der "Impulse" hat ein neues Gesicht bekommen. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei meinem Vorgänger, Heiko Schulze, für seine Arbeit der vergangenen eineinhalb Jahre danken. Leider wollte er nun eine neue Aufgabe angehen. Aber keine Sorge: Heiko bleibt uns als Autor erhalten, wie Sie auf Seite 10 sehen. Wer ist nun dieser Neue, dieser Jörg Eschenfelder?

Nun, ich bin fast 40 Jahre alt, habe Frau und zwei Söhne und bin seit zwei Jahrzehnten im Lokal- und Wirtschaftsjournalismus tätig. "Impulse" kenne ich seit unserem ersten Singapur-Aufenthalt 2001 und freue mich, dass ich nun – unverhofft – noch intensiver an dem Magazin mitarbeiten kann. Übrigens, in der September-Ausgabe hat sich im Buchtipp ein Tippfehler eingeschlichen. Natürlich haben die Kommunisten Saigon 1975
eingenommen und nicht 1995. So, dass soll es aber für‘s Erste einmal gewesen sein. Denn auch diesmal erwartet Sie wieder ein buntes, vollgepacktes Heft, das ihnen Einblicke in die Kultur, das Leben und die Wirtschaft Singapurs sowie kurzweiligen Lesestoff bieten soll.

An dieser Stelle noch ein Hinweis in eigener Sache. Die Beiträge für unseren Fotowettbewerb sind eingetroffen und werden derzeit von den Juroren bewertet. Im November-Heft werden wir das Gewinner-Bild
veröffentlichen. Die eingereichten Arbeiten haben uns so gefallen, dass wir gerne ab Dezember eine neue Rubrik einführen wollen: das Leser- Foto des Monats. Das Foto kann spektakulär, lustig, überraschend, still,
nachdenklich oder beschaulich sein. Ihrer Fantasie und Gestaltungskraft sind keine Grenzen gesetzt. Bitte schicken Sie ihr bestes, gelungenstes Bild an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. . So, jetzt aber los: viel Spaß bei der Lektüre des neuen Heftes,

Ihr,
Jörg Eschenfelder
Editor
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